Professor Martin Price


Team Rolle: Direktor der Gebirgsstudie, Universität Perth
 
Professor Martin Price (photo credit Ed Bernbaum)
Professor Martin Price (photo credit Ed Bernbaum)
Professor Price enjoying the mountains of Scotland.(Photo credit Ed Bernbaum)
Professor Price enjoying the mountains of Scotland.(Photo credit Ed Bernbaum)
Wo liegt Ihre Expertise im Gebiet des Naturschutzes? Ich bin Direktor am Zentrum für Gebirgsstudien an der Universität für Hochland und Inseln, Schottland, und halte einen UNESCO Lehrstuhl für nachhaltige Gebirgsentwicklung. Seit den frühen 90er Jahren bin eine Schlüsselfigur an der globalen Gebirgsszene gewesen, habe mit internationalen Organisationen wie die European Commission, European Environment Agency, FAO, IUCN und UNEP gearbeitet und viele Internationale Konferenzen organisiert.

In welche Schwerpunktthemen sind Sie momentan engagiert? Vervollständigen und Aufbereiten eines Studenten Gebirgsgeography Textbuches, Arbeit an den Charakteren von Europas Gebirgsgebieten für die Europäische Kommission, Arbeit an nachhaltigem Tourismus für die Alpenkonvention. Ich bin außerdem Vorstandsmitglied des Cairngorms National Park. Es ist gut (und manchmal herausfordernd) bei wahren Entscheidungen beteiligt zu sein.

Was kann die Öffentlichkeit in der Natur tun, um deren Auswirkung auf die Arten von Lebensräumen zu minimieren, auf die Sie sich konzentrieren? Seien Sie sich der Sensibilität bewusst, besonders was Arten und Lebensräume angeht und das diese Saison- und Wetterabhängig sind. Es ist daher besser, spezielle Gebiete manchmal nicht zu besuchen. Und Berglaufen vermeiden!

Wie und wann bekamen Sie in die EOCA involviert? Nick Brown von Nikwax hat Konferenzen besucht, die ich organisiert habe und hat mir die EOCA vorgestellt. Ich halte sehr viel von Partnerschaften und bin ebenfalls der Auffassung, dass die Freizeit ‘Industrie’ in die Plätze und Menschen die sie besucht zurück investieren sollte.

 
Was unternehmen Sie am liebsten in der freien Natur? Ich bin ein begeisterter Bergsteiger und Hinterland Skifahrer. Ich genieße außerdem das Erleben und Fotografieren von Gebirgslandschaften und -wetter.

Welcher natürlich belassene Ort gefällt Ihnen am besten? Ich habe keine Favoriten, verschiedene Orte sind wild aus verschiedenen Gründen und unter verschiedenen Bedingungen...

Was ist Ihr perfekter Tag in der freien Natur: Wenn ich einen weiten Ausblick habe und es nicht stark am Regnen ist...

 
Wenn Sie eine Person sind, die die freie Natur liebt und unsere Projekte unterstützen möchte klicken Sie bitte auf den nachstehenden Spenden Button.  Sämtliche Zuwendungen und Spenden,die wir dieses Jahr (2017) erhalten, fliessen im Rahmen unseres ‘2-Millionen-Bäume’ Projekts in  Wiederaufforstungsprojekte  in Nepal.
EOCA-Finanzierung für das Saving Mount Everest Projekt hat uns dabei geholfen, die Menge an Abfall zu reduzieren und ein besseres Verständnis für angemessenes und nachhaltiges Abfall Management im Nationalpark und der World Nature Heritage Mount Everest Region zu gewinnen.
Elisabeth Mackner, EcoHimal