Auf “grün” umstellen: Aufbau von robusten Ökosystemen und Lebensunterhalten, Nepal

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TMI, The Mountain Institute, hat sich dazu verpflichtet, Bergwelten zu schützen und Lebensunterhalte von verarmten Bergleuten zu verbessern. Durch den Schutz der Ökosysteme und Befähigung der Leute in den Gebirgsgemeinden stellt TMI den Schutz der Ressourcen - natürlich, kulturell und geistig - sicher. Diese sind wichtig für die Erhaltung eines gesunden Planeten.
 
TMI Project Area
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Nominiert von...

Das Projekt

Nepal ist das 25. artenreichste Land und hat 7,000 Arten an wertvollen Pflanzen, hauptsächlich in den Bergen. Mit den gesammelten Geldern werden 80,000 einheimische, wertvolle Baumarten Über 50 Hektar in abgelegenen Orten von drei gebirgigen Gegenden (Dhading, Gorkha und Sankhuwasabha) in Nepal gepflanzt. Die vorgeschlagenen Gebiete befinden sich in der Nähe von hoch potentialen Trekking Pfaden, abseits von ausgetretenen Wanderwegen, aber leiden unter Abholzung und Zerfall des Ökosystems durch menschlichen (Miss)brauch, wie Jagen, Wilderei, illegale Abholzung und Sammlung von Pflanzen, was durch die Erdbeben und Erdrutsche in 2015 noch verschlimmert wurde. Örtliche Gemeinden und Regierungsbeamte werden stark an der Projektplanung, Standortvorbereitung und Management langzeitig beteiligt sein. Das Projekt wird:

- Baumschulen gründen, um wertvolles Pflanzgut für die Projektorte und für private Ländereien zu ziehen.
- Nachhaltige Gemeinschaftsressourcen kreieren und die Fähigkeit geben diese zu unterhalten
- Schulungen und Arbeitsgruppen bieten, die den Gemeinden mit neuen Fähigkeiten und Wissen und einem mehr nachhaltigen Konzept für natürliches Ressourcen Management zugute kommen.
- Den Gemeinden helfen, ihr Potential zu stärken und vom Ökotourismus durch Beisteuerung zu einem schöneren, interessanteren, sicheren und nachhaltigeren Outdoor-Erlebnis zu profitieren.
 
Kashigaun-Gorkha
Kashigaun-Gorkha

Update

Update Dezember 2017:
Trotz der enormen Herausforderungen des Projekts hat es gute Fortschritte gemacht und erfolgreich fast alle Aktivitäten, die für das erste Jahr geplant waren, umgesetzt:
- Es wurden drei Mehrzweck-Baumschulen in drei Gebirgsbezirken gegründet, die ca. 105.000 Setzlinge an verschiedenen Pflanzenarten anpflanzen. Die Baumschule in Sankuwasabha wurde jedoch leider von einer Blitzflut fortgeschwemmt, die nur 3000 von 50.000 Setzlingen hinterließ.
- Trotz dieses Rückschlags wurde die harte Arbeit fortgeführt und zum Ende Juni 2018 werden ca. 58,000 fertig zum Anpflanzen an den Projektstellen sein. (Weitere 22.000 werden wegen dem Verlust einer der Baumschulen im nächsten Jahr gepflanzt).
- Diese Stellen für die Baumschulen werden durch gleichberechtigter Gemeinde Rücksprache mit jungen Leuten, Frauen und Randgemeinden in den Projektgebieten identifiziert. Die Baumschulen wurden an Gemeinde Waldbenutzergruppen zum Management und zur Pflege übergeben. Die Baumschulen Verwalter wurden geschult.
- Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der örtlichen NGO „Gesundheit, Ausbildung, Stärkung und Entwicklung Nepal“ durchgeführt.
- Es wurden außerdem vier Gemeindeveranstaltungen durchgeführt, um Rücksprache darüber zu halten, welche Pflanzenarten in den Baumschulen gepflanzt werden sollen und, um Land zu identifizieren, auf dem die Setzlinge später ausgepflanzt werden sollen.
Nächster Abschnitt:
- Auspflanzung und neue Anpflanzung der zerstörten Baumschule.
- Entwicklung von Plantagen Management Plänen
- Informationstafeln werden erstellt, um die Orte, Arten und deren Wichtigkeit hervorzuheben.
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Wir sind der EOCA für ihre Unterstützung enorm dankbar, ohne deren Hilfe wir dieses ehrgeizige Projekt nicht hätten verwirklichen können.
Hugo Tagholm, Surfers Against Sewage